Dienstag, 1. April 2014

Ein bisschen Frühling...

...lasse ich euch zwischen all diesen Baggerbildern jetzt aber auch noch da, soll ja dann doch kein reiner Hausbau-Blog werden hier, auch wenn das Thema sicher die kommenden Wochen, ach, was sage ich,  Monate, ziemlich oft präsent sein wird.

Jetzt aber ein paar wunderhübsche Blümchen, alle aus dem Garten meiner Mama, in dem wir gerade Tag für Tag den Frühling und die warme Sonne genießen.





Schön, oder?
Und nächstes Jahr blüht es so dann hoffentlich schon in meinem Garten...*träum*.

Tag zwei...zwei Bagger...

...wenn das so weiter geht, dann wird es bald voll auf der Baustelle ;-)




Jetzt am Anfang geht das natürlich schnell mit den Veränderungen und dem Fortschritt und für uns Anfänger ist das Ganze noch furchtbar aufregend, deshalb stiefeln wir (sicher zur Belustigung der Arbeiter) zwei bis drei mal am Tag auf der Baustelle herum und freuen uns über neue Löcher und hin und her geschobene Erde. 

Das Nette ist, dass es den zukünftigen Nachbarn wohl auch so geht und man sich schon jetzt freundlich zuwinkt, wenn man sich gegenseitig beim Über-die-Baustelle-laufen sieht und ich denke dann immer, dass einer meiner größten Wünsche für das Leben im neuen Haus ist, dass wir eine harmonische und freundschaftliche Nachbarschaft haben werden, so wie wir das damals (ja, so fühlt es sich ein bisschen an) in unserem wunderschönen kleinen Dorf hatten.

Dort waren wir übrigens am letzten Sonntag und haben die alte, ganz wunderbare Hausgemeinschaft besucht und es fühlte sich auch gleich wieder so an, als würden wir dort einfach dazu gehören, was sich hoffentlich auch nicht so schnell ändern wird!

Montag, 31. März 2014

Es geht los...

...endlich! Der Bagger ist da!



Nach gut einem Jahr Planung ist es soweit und das Abenteuer Eigenheim beginnt nun wirklich.

Spannend!



Mittwoch, 5. März 2014

So, jetzt bin ich mal ganz ehrlich...

...und gestehe, dass der Fasteneinstieg am heutigen Aschermittwoch in den meisten Fällen einem Totalversagen meinerseits gleich kommt.

Also, fangen wir mit dem an, was ich knallhart durchgezogen habe:

Das sind tatsächlich zwei Dinge:

zum einen habe ich auf Alkohol verzichtet, aber das ist nun wirklich keine Kunst an einem Tag unter der Woche hier zu Hause, denn an jedem anderen Tag unter der Woche auch außerhalb der Fastenzeit wäre das wohl so gewesen...nun ja.

Zum anderen habe ich außer Lebensmitteln nichts gekauft...auch das keine Kunst, wenn man außer in den örtlichen Supermarkt in keinem anderen Laden war...auch hier bleibt mir nur ein dezentes "nun ja"...

Jetzt zu all den Dingen, auf die ich nicht verzichtet habe:

Fangen wir an mit dem Fleisch... Ganz ehrlich, ich wollte darauf verzichten, aber was mache ich zum Abendessen: Schinkennudeln, ganz einfache, zugegebenerweise sehr leckere, Schinkennudeln, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass Schinken bekanntermaßen ja auch unter den Oberbegriff "Fleisch" fällt. Das ist mir dann gegen Ende der Mahlzeit eingefallen, da war es dann auch zu spät.

Als zweites, und mir eigentlich am wichtigsten, ist das PC-Fasten...das klappte dann genau bis zu dem Moment, als die Wohnung aufgeräumt, die Lebensmittel eingekauft, der Gatte und das kleine Kind zum Spielen im Kinderzimmer verschwunden waren.
Da saß ich dann in meinem toll aufgeräumten Wohnzimmer und war ziemlich müde, zu müde zum Lesen, zu müde dazu, etwas anderes sinnvolle zu tun (da wären zum Beispiel noch zwei Ordner, die ich bearbeiten müsste...) und was mache ich? Greife zu meinem süßen, kleinen Laptop, nehme ihn (es??) wie gewohnt auf den Schoß und schon war er da...der Mentalist, der momentan die Hauptrolle in meiner absoluten Lieblingsserie, die ich auf Watchever schaue. Und da blieb er auch eine ganze Weile.

Was bleibt noch? Achja, die Süßigkeiten! Da wollte ich ja wirklich ganz ganz eisern sein und war mir auch ziemlich sicher, das durchzuhalten.... naja, dieses Vorhaben scheiterte vor ca. einer Stunde, als mein großes Kind aus dem Skiurlaub mit den Großeltern zurück kam und uns eine Schachtel mit dem leckersten, was die Schweizer Schokoladenindustrie zu bieten hat, mitbrachte...

Wenigsten war ich da so "eisern" und habe nur eines gegessen und nicht noch eines und noch eines, wie ich es eigentlich gerne getan hätte.


So, und nun? 
Ich bin mit mir selbst jetzt so verblieben:

Diese Woche habe ich noch wohlverdiente Ferien und in dieser Woche werde ich mit dem PC-Fasten noch aussetzen, denn Ferien sollen ja auch Freizeit bedeuten und die paar Minuten am Tag, die ich mir zwischen Hausplänen, Kindern, Küche, Einkaufen, Fachliteratur,....freischaufeln kann, die darf ich bis Sonntag noch am Laptop verbringen.

Was das Essen betrifft: ab morgen! Konsequent! Bis Ostern!! Versprochen!!

Dienstag, 4. März 2014

Auch in diesem Jahr: die Fastenzeit...

Morgen ist es schon wieder so weit und die närrischen Tage sind vorbei.

Eine besondere "Fasnet" war das in diesem Jahr, da wir sie nach vielen Jahren wieder komplett in der alten und jetzt wieder neuen Heimat verbracht haben und hier diese Tage eine besondere Tradition und deswegen auch eine besondere Atmosphäre haben.
Schön war's!

Und jetzt stellt sich wieder die jährliche Frage nach den Dingen, auf die ich in der Fastenzeit ganz bewusst verzichten möchte, um sie danach dann wieder ganz besonders genießen und schätzen zu können.

Mein Mann hält sich da in jedem Jahr an die "Klassiker" und verzichtet auf Alkohol und auf süße Dinge aller Art, also Süßigkeiten, Kuchen, süße Getränke,...

Ich möchte für mich diese Liste auch in diesem Jahr ein bisschen erweitern.

Also werde ich für die kommenden 40 Tage auf folgende Dinge verzichten:


  • Alkohol
  • Süßkram aller Art
  • Fleisch
  • fertige Mahlzeiten (also kein Restaurantbesuch, keine Fertigpizza, kein schneller Snack zwischendurch,...)
  • PC-Konsum (hier schaffe ich es aber nicht, ganz darauf zu verzichten, also werde ich die Zeit, die ich an dem ollen Ding verbringe reduzieren; auf 30 Minuten jeden Abend, wenn die Kinder im Bett sind. Ausgenommen sind natürlich berufliche Tätigkeiten, es geht allein um das Freizeit"vergnügen" wie FB, Filme bei Watchever,...)
  • außer den nötigen Lebensmitteln  und anderen Dingen, die man für das tägliche Leben braucht, werde ich nichts kaufen. Kein schöner Dekoartikel, kein hübsches Oberteil, kein neues Buch (und das wird mir besonders schwer fallen!)
Wer von euch fastet auch, wenn ja, warum und was? Ich freue mich über eure Ideen für die Fastenzeit!

Liebe Grüße
 eure Frau s ;-)

Mittwoch, 5. Februar 2014

Eine Auszeit...

...vom Alltag habe ich mir gegönnt und ein Wochenende in diesem wunderwunderwunderbaren Hotel verbracht.



Neben einer "Teatime" auf gemütlichen Lounge-Sesseln in der stilechten Bar des Hotels gehörte ein sehr leckeres 4-gängiges Abendessen und eine fantastisches Hotelfrühstück zum Angebot.

Und nein, wir haben natürlich nicht nur gegessen an diesem Wochenende, die meiste Zeit haben wir entweder am oder im Pool, in der Sauna oder auf bequemen Liegen verbracht und uns einfach nur erholt.

Sehr schön war das und ich hoffe, dass ich irgendwann wieder die Gelegenheit zu einer kleinen Flucht aus dem alltäglichen Wahnsinn zwischen Kindern, Küche, Schule, Haushalt,...haben werde.



Dienstag, 4. Februar 2014

Saisonende...

...auf der Insel, die ich so gerne als meinen Heimathafen bezeichne, weil dieser Ausdruck das Gefühl, das ich zu diesem Stückchen Erde (naja, eher Sand) habe, ziemlich gut trifft.



Im November waren wir (dieses mal leider ohne den Gatten) noch einmal für eine Woche dort und haben das Saisonende hautnah miterlebt.

Diese Zeit hat etwas ganz Besonderes, es ist wunderschön, es ist sehr ruhig, es ist oft stürmisch (und dieses mal war es nicht nur stürmisch, ein Orkan ist über das Inselchen gefegt und hat einiges Schaden angerichtet), es ist manchmal auch ein bisschen gespenstisch, wenn man in leere Lokale blickt, in denen die Stühle hoch gestellt bleiben, wenn der Strand menschenleer ist, wenn man bei einem Spaziergang keiner Menschenseele begegnet...

Ganz unbeschwert war dieser letzte Urlaub nicht, nicht so unbeschwert wie sonst zumindest... zum einen haben wir drei den Papa doch etwas mehr vermisst, als ich das davor gedacht hätte und wir haben ihn uns oft zu uns an den Strand gewünscht.
Zum anderen war dieser Urlaub ein kleiner Abschied...sicher (hoffentlich!) nicht für immer, aber sicher für eine längere Zeit...